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American Staffordshire Terrier

Seine anhängliche Art macht ihn zu einem ergebenen, liebenswerten und treuen Familien- und Begleithund.

Schmusen, Spielen, Stafford!

Treue Seele

 Der American Staffordshire Terrier ist eine richtige Schmusebacke und baut eine enge Verbindung zu seinen Menschen auf. Außerdem ist er leicht zu kontrollieren und besitzt eine hohe Reizschwelle. 

Bewegung und Sport

Er muss seinen starken Bewegungsdrang regelmäßig befriedigen und will sowohl körperlich als auch geistig ausreichend ausgelastet werden.

Wachsam und Aufmerksam

Der aufmerksame Hund bewacht sein menschliches Rudel mit Leidenschaft und geht dann in den „Verteidigungsmodus“ über. Damit es nicht zu schweren Konflikten kommt, wenn der Vierbeiner seine Familie bedroht sieht, braucht er eine konsequente aber liebevolle Erziehung. Generell eignet sich nur für erfahrene Hundebesitzer, die viel Zeit in die Ausbildung investieren können.

Allgemeiner Umgang

Entgegen aller Vermutungen hat die Rasse eine relativ hohe Reizschwelle und bleibt in vielen Situationen ruhig und gelassen. Aufgrund seiner dominanten Art und seinem ausgeprägt starken Charakter verträgt er sich aber oft nicht so gut mit anderen Hunden.

Eigeschaften des Airedale Terriers

N

Ruhig

N

Intelligent

N

Mutig

N

Treu

N

Anhänglich

N

Verschmust

N

Aufmerksam

N

Aufgeweckt

Fell und Farbe

Der Airedale Terrier besitzt hartes, dichtes Fell und viel Unterwolle. An Ohren, Kopf und Läufen ist das Fell lohfarben, der Rest erscheint in schwarz oder dunkelgrau, sehr selten braun.

Körpereigenschaften

Die Widerristhöhe bei männlichen Airedale Terriern liegt bei 58-61cm. Somit ist er der größte Terrier unter seinen englischen Terrier-Verwandten. Das Gewicht eines Männchens beläuft sich auf 23-29 Kilogramm.

Besonderheiten

Das wohlproportionierte Erscheinungsbild des Airedale Terriers wird durch das rassetypische Bärtchen an seiner Schnauze abgerundet. Bei regelmäßigem Trimmen verliert der Airedale keine Haare und ist somit auch für Wohnungen gut geeignet. 

Eine kurze Geschichte des Border Collies...

Beschreibung des Border Collies durch den Leibarzt der englischen Königin Elisabeth I. im Buch Of Englishe Dogges aus dem Jahr 1576:
„Sobald dieser Hund die Stimme seines Herrn oder das Schütteln seiner Faust wahrnimmt, bringet er die umher irrenden Schafe an eben jenen Ort, den sein Meister wünscht, so dass der Schäfer mit nur wenig Arbeit und Mühe, ohne Beanspruchung seiner Füße, seine Herde beherrschen und leiten kann … ob sie nun vorwärts gehen, stillstehen oder sich zurückziehen soll, oder hierhin abbiegen, oder jenen Weg nehmen.“

– John Caius (1576)
Erste Erzählungen dieser Rasse stammen aus der Zeit kurz vor Christi Geburt aus Italien. Die Römer überfielen Britannien und nahmen diese Hirtenhunde mit nach Italien und auch die Wikinger brachten diese Hunde bei ihren Feldzügen mit in ihre Heimat. Der Rüde Old Hemp (1893-1901) wird mit seinen hervorragenden Hütefähigkeiten als Stammvater und bedeutendster Zuchtrüde seiner Rasse bezeichnet. Die Namensgebung dieser Hunde geht auf das “Border Country”, dem Grenzland zwischen England und Schottland, zurück und das Wort “Collie” bedeutet übersetzt “nützlicher Gegenstand”. Neben dem Border Collie gibt es mittlerweile eine ganze Reihe an verschiedenen Collies. Der Border Collie wurde 1976 von der FCI anerkannt und erstmalig 1978 ins Zuchtbuch des Clubs für Britische Hütehunde eingetragen. Bis heute hat die International Sheep Dog Society allerdings keinen Rassestandard festgelegt, weil hier die Leistung bei der Arbeit am Hüteobjekt im Vordergrund steht und deshalb nahm man bei der Zucht auch lange Zeit ausschließlich auf die Fähigkeiten und Leistungen acht.